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ÜBER UNS – Hotel Restaurant Fischermühle 02206 – 35 10 info@fischermuehle.de Impressum Datenschutzerklärung HOME RESTAURANT HOTEL SPEISEN Vorspeisen und kleine Gerichte Fleischkarte Fisch und Wild Reibekuchen Dessert HOLLINDERS P...
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Hotel Restaurant Fischermühle
ÜBER UNS – Hotel Restaurant Fischermühle 02206 – 35 10 info@fischermuehle.de Impressum Datenschutzerklärung HOME RESTAURANT HOTEL SPEISEN Vorspeisen und kleine Gerichte Fleischkarte Fisch und Wild Reibekuchen Dessert HOLLINDERS PARTNER ÜBER UNS Geschichte der Fischermühle im oberen Naafbachtal Fischermühle aus Richtung Much aus dem Jahre 1925. Links stehend am Pferd Peter Hollinder *14.08.1852 +11.01.1906 Geschichte der Fischermühle im oberen Naafbachtal Fischermühle aus Richtung Much aus dem Jahre 1925. Links stehend am Pferd Peter Hollinder *14.08.1852 +11.01.1906 Wer in Overath das Aggertal verlässt und die Straße L312 in Richtung Much befährt, erreicht nach 6 Kilometern das Restaurant „Fischermühle“ im oberen Naafbachtal. Wenn hier den Besucher auch heute kaum mehr etwas an eine Mühle erinnert, so liefert der Name des Hauses doch einen klaren Hinweis auf die Geschichte des Anwesens. Im Jahre 1783 baute Peter Fischer aus Krampenhöhe bei Marialinden die Mühle an der Naaf bei Bomerich, die nach ihm „Fischermühle“ genannt worden ist. Im Jahre 1834 erbte sie sein Sohn Christian Fischer. Gegen den Bau dieser Mühle hatte damals Graf von Schaesberg, Besitzer des Rittergutes Großbernsau bei Overath Einspruch erhoben, konnte sich aber nicht durchsetzen. Im Jahre 1797 waren im Kirchspiel Overath nur fünf Mühlen, eine war die Fischermühle, alle anderen Mühlen wurden später gebaut. Um 1850 wurden vom Naafbach, der auch heute noch ein Grenzgewässer ist -er scheidet Rhein-Sieg-Kreis und Rheinisch-Bergischen-Kreis- 10 weitere Mühlen angetrieben. Die Naaf war ein fleißiger Bach, sie mündet bei Kreuznaaf in die Agger. Die „Fischermühle“ besaß einen Mahlgang und wurde von einem oberschlächtigen Wasserrad angetrieben. Die Kraft ging vom Wasserrad aus auf Wellbaum, Kammrad-Ritzel (Kegelräder), über den Kammrad-Stirntrieb auf den Mühlenstein. Gemahlen wurde von Gerste, Hafer und Roggen. Die Bauern brachten oft die Säcke mit Frucht auf dem Rücken zur Mühle. Einen Sack Roggen, dessen Mehl der Herstellung von Schwarzbrot diente, nannte man „Gebäckde“. Den Sack mit Gerste oder Hafer, Futter für Kühe oder Schweine, bezeichnete man als „Saupongel“. Der Mahllohn, die sogenannte „Molter“ waren 6% des Mahlgutes und kam in die „Moltkerkiste“. Bis 1920 war der „Fischermühle“ auch eine Knochenmühle, 300m unterhalb, angeschlossen (Dünger für Feld und Wiesen). Das Wasser aus dem Untergrabe
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