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Jagermo – Hotel Garni
Über uns – Jagermo Jagermo Hotel garni Zimmer / Service Frühstücksraum Seminarraum Ausflugsziele Einzelbettzimmer Doppelbettzimmer Familienzimmer BEHINDERTENGERECHTE ZIMMER Über uns Kontakt Jagermo Hotel garni Zimmer / Service Frühstücksraum Seminarraum Ausflugsziele Einzelbettzimmer Doppelbettzimmer Familienzimmer BEHINDERTENGERECHTE ZIMMER Über uns Kontakt En Fr Gr It Jagermo Hotel garni Zimmer / Service Frühstücksraum Seminarraum Ausflugsziele Einzelbettzimmer Doppelbettzimmer Familienzimmer BEHINDERTENGERECHTE ZIMMER Über uns Kontakt Historie Erstmals wurde Grasbrunn 1140 als Gramasprunnen in Kaufurkunden erwähnt. Der Name bedeutet also in etwa "Brunnen des Gramman". In der Gegend südöstlich von München musste das Trinkwasser aufgrund der Münchner Schotterebene aus ca. 20 m Tiefe geholt werden, und um die jeweiligen Brunnen entstanden Ansiedlungen, die heutigen Orte, die auf -brunn enden. Grasbrunn war über Jahrhunderte hinweg Sitz eines herzoglichen und ab 1648 kurfürstlichen Jägers. Das Revier erstreckte sich einst von Trudering bis Zorneding. Ursprünglich befand sich dieses Jägerhaus, das sogenannte Grünhaus, etwa am Schnittpunkt Postweg und Schwabener Weg. Aus den Forstakten des Münchner Staatsarchivs ist uns überliefert, dass der Grasbrunner Oberstjägermeister, auch Überreiter genannt, Georg Penckh 1669 einen Bezirk zu überwachen hatte, der in die „vordere Perlacher Heidt“ sowie in „die Heidt zwischen Zorneding und Kheverloch“ eingeteilt war. Da in seinem Jagdgebiet lediglich Wacholderstauden wuchsen, bat er die Obrigkeit, sich – statt Überreiter und Förster – nur noch Jäger nennen zu dürfen, da in seinem Revier gar kein Forst vorhanden sei. Erst nach 1780, in Verbindung mit einer „kleinen Eiszeit“, begann in unserem Gemeindegebiet die systematische Pflanzung von Fichtenmonokulturen. Als Wohnungen dienten dem Grasbrunner Überreiter im Laufe der Generationen, neben dem Anwesen „beim Jagermo“, das „Kameter-Mesnerhäusl“ (St.-Ulrich-Platz 8), der „Heissmoar“ (heute Bürgerhaus) und zuletzt das Jager-Anwesen („Feichtmoar“) am Haarer Weg. Revolutionsbedingt, mit der Aufhebung des Jagdrechtes auf fremden Boden, erlosch 1849 das Grasbrunner Jagdrevier. Das Jagdrecht ging an die betreffenden Grundeigentümer über. An die für Grasbrunn ehemals wichtige Einrichtung erinnern heute der „Jagerweg“ sowie das Hotel „Jagermo“. Seit dem Jahr 1830 ist das Anwesen in der
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